Einer von denen…

Einer von denen,
die tausend Straßen
kennen,
mit ihren Hunden
unter den Sternen,
unter den Brücken
pennen,
einer von denen,
für die keine Kerzen
brennen,
wenn der Wind aufsteht,
übers Wasser weht,
wenn das Leben geht
und keiner es
wiederbringt.
Wenn im Wind erklingt,
ihn rufend beim Namen,
den Mann
unterm Brückenbogen,
die Stimme von dem,
der noch keinen vergaß,
der neben ihm schritt,
der neben ihm litt,
auf grauer,
auf endloser Straß‘.

Und ein Lichtschein
kommt vom Wasser her
und berührt den Mann.
Und er spürt das Licht,
doch er sieht es
nicht mehr.