Dein Haar

Deiner Jugend flutenden Fülle
gleicht es,
dein sonnenwarmes,
dein üppig fließendes Haar.

Wie im frühen Sommer
das hohe Gras,
lebt es im leichten Wind.

Und in seine Flechten,
seine süße Nacht,
drängt sich
mein heißes Gesicht.

Mein Mund,
noch betört
von dem deinen,
findet dein sanftes Ohr.

Mein Flüstern erzählt dir
von jenem Licht,
das dein Lächeln
an mich verlor.